Die Philippinen bestehen aus 7107 Inseln in Südostasien. Bei meinen mehrmaligen Besuchen hat dieses facettenreiche Land einiges zu bieten. Manila, die Hauptstadt der Philippinen ist von idyllischen Vulkanlandschaften, mit satten grünen Tropenlandschaften, einer großen Lagune und dem Ozean eingefasst. Die Gegensätze machen die Hauptstadt sehr reizvoll. Findet man auf der einen Seite den alten Stadtkern ist der Gegensatz Makati, mit seinen Bürotürmen der Geschäfts- und Finanzmetropole, die den Lifestyle, große Shopping-Malls und opulente Straßenzüge demonstrieren.

Im Norden Luzons, wo Pinienwälder und beachtenswerte Nebelwälder die Berge verstecken, liegen die faszinierenden Reisterrassen von Banaue. Die UNESCO erklärte 1995 die „Stufen zum Himmel“ zum Weltkulturerbe und gelten als achtes Weltwunder.

Am nächsten Tag sitze ich im Flugzeug, der mich auf den Weg in die Mitte der Visayas, der Insel Cebu, bringt. Obwohl die Insel nur etwa 200 km lang und ungefähr 40 km breit ist, gilt sie als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum auf den Philippinen. Cebu ist von vielen bedeutenden Objekten umgeben. Auf dieser Insel gibt es nicht nur die schönsten Korallenbänke, sondern auch viele einsame Buchten und weiße Strände, die zum Badevergnügen einladen. Auf Mactan Island wurde dem einheimischen Helden Lapu-Lapu eine Statue gewidmet. Diese ist in einem Schrein im Norden Mactans zu bewundern. Weltbekannt für seine Gitarrenherstellung ist der Stadtteil Maribago, wo nicht selten Touristen ihr eigenes Musikstück mit nach Hause nehmen. Im Süden von Mactan gibt es atemberaubende Küstenabschnitte, die nicht nur kristallklares Wasser sondern auch eine große Anzahl von Tauchgründen beherbergen. Es lohnt sich natürlich, eventuell eines der vielen Boote zu mieten, um das nächste Highlight, Olango Island zu besuchen.

Die Reise auf dem Inselarchipel geht weiter und bringt mich auf die Insel Bohol. In der Mitte der Insel liegen die weltbekannten Chocolate Hills, eine Hügellandschaft, die im Sommer wegen der anhaltenden Trockenheit eine bräunliche Färbung bekommt. Die Strände Bohols zählen zu den besten in ganz Asien und sind bei Schnorchlern, Schwimmern und Sonnenhungrigen sehr beliebt.

In den Bann zog mich der sich vier Kilometer hinziehende White Beach der Insel Boracay. Er verdient zu den schönsten Stränden weltweit zu gehören. Die Insel bietet noch mehr Ziele. Regenwälder, abgelegene Buchten und imposante Wasserfälle. Die Philippinen sind immer eine Reise wert. Nicht nur die Naturschönheiten sind grandios, sondern auch die Gastfreundschaft der Filipinos.

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